Europe Calling ist das wahrscheinlich größte politische Webinar-Format in Europa. Seit 2017 nehmen regelmäßig bis zu 6.000 Menschen online teil und kommen direkt mit politischen Entscheidungsträger:innen, führenden Wissenschaftler:innen, Interessensträger:innen und Vertreter:innen der Zivilgesellschaft ins Gespräch.

Gestartet wurde die Webinar-Reihe von Sven Giegold in seiner Zeit als Europaabgeordneter für Bündnis90/Die Grünen. Damit Europe Calling auch nach Sven Giegolds Wechsel als Staatssekretär ins Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz weitergehen konnte, haben wir 1.087 Gründungspat:innen im Januar 2022 Europe Calling e.V. gegründet. Als parteipolitisch unabhängiger Verein führen wir seitdem Europe Calling weiter.

Blick in ein Europe Calling Webinar

Die Highlights aus 113 Webinaren

  • Über 80.000 Teilnehmer:innen aus ganz Europa
  • Über 400 hochkarätige Gäste, u.a. mit 
    • EU-Kommissar:innen Margarethe Vestager, Didier Reynders & Virginijus Sinkevičius
    • Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Italiens Finanzminister Roberto Gualtieri und Ministerpräsident Mario Monti, Griechischem Finanzminister Tsakalotos, Umweltminister:innen von Österreich, Leonore Gewessler, und Luxembourg, Carole Dieschbourg
    • Klimaforscher:innen Claudia Kemfert, Stefan Rahmstorf, Ottmar Edenhofer, Digitalforscherin Shoshana Zuboff
    • Wirtschafts- und Finanzexpert:innen EZB-Direktorin Isabel Schnabel, Ex-Wirtschaftsweiser Lars P. Feld, Transformationswissenschaftlerin Maja Göpel, Steuerexperte Gabriel Zucman
    • Vordenker:innen der Zivilgesellschaft, Luisa Neubauer (Fridays for Future), Jürgen Resch (Deutsche Umwelthilfe), Barbara Lochbihler (Amnesty), Joshua Wong (Hong Kong), Max Schrems (NOYB)
    • und viele andere mehr
  • Mehrsprachig in Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch (je nach Event)
  • Aufzeichnungen mehr als 300.000 mal angeschaut

Alle Webinare werden aufgezeichnet und sind hier anschaubar: https://sven-giegold.de/europe-calling/ 

Unsere Ziele:

  • politische Prozesse, deren Hintergründe und politische und ökonomische Machtstrukturen transparent und damit hinterfragbar zu machen;
  • die demokratische Öffentlichkeit über nationale Grenzen hinaus in Europa und international zu stärken;
  • die Qualität politischer Entscheidungen durch Bürger:innenbeteiligung zu stärken;
  • Desinformation, fake news und politischem Populismus entgegenzuwirken durch eine Kultur der Beteiligung und demokratischem Diskurs;
  • Organisationen der demokratischen Zivilgesellschaft mit ihren Anliegen den Zugang zu interessierten Bürger:innen zu eröffnen;
  • Einfluss- und Beteiligungsmöglichkeiten aufzuzeigen und die Bürger:innen bei der Nutzung dieser Möglichkeiten zu unterstützen